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Literatur
(Erzählungen,
Gedichte, Märchen)
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Hardcover mit Schutzumschlag, 80 Seiten,
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Willi FleddermannDie Bärengeschichte... und der Fuchs ging zum HonigbaumMärchen aus Abertausendundeiner Nacht für Menschen in Nomadenzelten, Hütten, Iglus, zivilisierterem Wohnraum und klimatisierten Luxusbungalows
"... was im ersten Moment nach einer kindgerechten Fabel klingt, ist eine Geschichte mit den zeitlosen Fragen nach Gut und Böse, Schuld und Scham. Dabei werden bewusst Parallelen zur "Märchen sind Kinderkram und ein Auslaufmodell in der heutigen, sich rasant verändernden Zeit? Wer das glaubt, sollte DIE BÄRENGESCHICHTE lesen. Das Buch, geschrieben vom Kirchlengerner Autor Willi Fleddermann und illustriert vom Bünder Museumsleiter Michael Strauß, fesselt ab der ersten Zeile. Warum? Weil es ein modernes Märchen ohne Happy End ist, das die Beschreibung unserer paradoxen Welt im Kern trifft." (NEUE WESTFÄLISCHE, Bünde, 11.12.2009) Weiße und schwarze Bären sind es, die friedlich miteinander leben, bis der Fuchs ins Tal der Bären kommt. Der Fuchs erscheint als schillernde Figur, von Unrast getrieben. Verschlagenheit funkelt in seinen Augen. Die Bären nehmen ihn bereitwillig auf. Doch in seiner Gegenwart wächst das Böse und ballt sich zur tödlichen Drohung. Angst ist kein Lebensgefühl, aus dem heraus es sich gut leben lässt. Um den Teufelskreis zu durchbrechen, müsste es den Bären gelingen, einander zu vertrauen. Aber wie? Und plötzlich sind wir mittendrin und drehen uns, wie die Geschichte selbst, im Kreis ... Der Künstler Michael Strauß gestaltet zum Thema des Buches in vielen zum Teil großformatigen Zeichnungen eine parallel verlaufende Bildergeschichte, die uns mitnimmt auf eine innere Entdeckungsreise. In seinem Vorwort schreibt Michael Krause: "Der Frieden, den wir erleben, ist nicht so sehr eine Regung des Herzens; er verdankt sich immer noch gegenseitiger Abschreckung. Man hält sich in Schach. Ein Nachgeben könnte als Schwäche ausgelegt werden. Als kluger Ratgeber fungiert die Angst. Angst ist aber kein Lebensgefühl, aus dem heraus sich gut leben ließe. Vielmehr ist Vertrauen zu erproben.
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